"Der Deutsche Lyrikkalender 2012" - 365 klassische und zeitgenössische Gedichte. 7 Lyriker lesen und stellen eine Auswahl vor.
»Der Deutsche Lyrikkalender 2012« – 365 klassische und zeitgenössische Gedichte
Manfred Enzensperger, Dominik Dombrowski, Andreas Noga, Amir Shaheen, Ulrich Bergmann, Sophie Reyer, A.J.Weigoni lesen die Gedichte, die sie in dem Kalender veröffentlicht haben, und klassische Gedichte aus dem Kalender, die sie in besonderer Weise schätzen. Moderation: Shafiq Naz, Herausgeber des Kalenders, der bei Alhambra Publishing in Bertem, Belgien, erschienen ist.
»Sie lieben Gedichte – wir auch. Darum edieren wir seit 2005 diese Kalender- Anthologie, von der Sie die 8. Ausgabe, die erneut mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt wurde, in Händen halten. Blättern Sie sich also von Tag zu Tag durch die fabelhafte Vielfalt der deutschsprachigen Lyrik von Abraham a Sancta Clara über Gottfried Benn, Annette von Droste-Hülshoff, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Hölderlin bis hin zu Walther von der Vogelweide und Stefan Zweig.
Entdecken Sie eine reichhaltige Auswahl von 366 klassischen und zeitgenössischen Gedichten aus unterschiedlichsten Epochen, Stilrichtungen und Stimmen. Freunde des Reims kommen genauso auf ihre Kosten wie Liebhaber humorvoller, experimenteller oder gedankentiefer Lyrik.
Der Tischkalender bleibt dank Ringbindung als Sammelband vollständig erhalten. Sie blättern einfach um und benutzen den Kalender nach dem 31. Dezember im neuen Jahr weiter. Oder Sie bewahren ihn zum späteren Nach- und Wiederlesen im Bücherregal auf: Gute Gedichte haben kein Verfallsdatum.« [schreibt der Verlag auf seiner Homepage]
»Besonders überzeugt die Zusammenstellung von Alhambra Publishing, die durch überraschende Korrespondenzen zwischen den täglichen Gedichten besticht: Da folgt auf Achim von Arnims Liebesbeteuerung „An Bettine“ ein Gedicht der Besungenen und schon am nächsten Tag beschreibt Thomas Rosenlöcher, Jahrgang 1947, „Die Gräber der Arnims umgittert“. Ein Tagesgedicht assoziiert das nächste, durch Jahrhunderte, Epochen und Stile hindurch. Barock und Gegenwart liegen nie mehr als ein Paar Tage auseinander.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eintritt: 5,-